Dokumentarfilm

Mythos Rennes-le-Château

Die Dokumentation beschäftigt sich mit der mysteriösen Geschichte des südfranzösischen Pyrenäendorfes Rennes-le-Château. Dessen Dorfpriester Bérenger Saunière (1852-1917) wurde im Laufe seines Lebens zu einem wohlhabenden Großgrundbesitzer. Er soll auf ein Geheimnis gestoßen sein.

Die mysteriöse Geschichte von Rennes-le-Château: Sie fasziniert seit Jahrzehnten Tausende von Forschern und Zehntausende von Touristen, die sich jedes Jahr in das kleine Pyrenäen-Dorf begeben – auf der Suche nach dem geheimnisvollen Schatz des Dorfpfarrers Bérenger Saunière. Er wirkte von 1885 bis 1917 in dem Pyrenäenort.

Noch heute sorgen seine Taten für Schlagzeilen. Als mitteloser Mann in Rennes-le-Château angekommen, starb er als reicher Großgrundbesitzer.

Saunière umgibt eine Aura des Geheimnisvollen, des Mysteriösen. Seit das Autoren-Trio Lincoln/Baigent/Leigh mit „Die Erben des Heiligen Gral“ einen weltweiten Bestseller landeten, beschäftigen sich zahllose Schatzsucher, Wissenschaftler, Forscher und Besucher mit dem Mythos von Rennes-le-Château.

Hunderte von Büchern sind inzwischen veröffentlicht worden. Doch obwohl ganze Hundertschaften sich auf die Suche nach dem Schlüssel zu Saunières Geheimnis gemacht haben, ist es keinem gelungen, einen Blick hinter das Wissen Saunières zu bekommen. Bis heute…

Vor einigen Jahren ist allerdings ein Landschaftsmodell aufgetaucht, das aus der Hinterlassenschaft Saunières stammen soll. Forscher sehen darin eine Art Schatzkarte, die als Vermächtnis Saunières gelten soll. Mit ihrer Hilfe hoffen sie, das Rätsel zu entschlüsseln.


Künstlerportrait

Paul Onditi gilt als einer der vielversprechendsten Künstler der zeitgenössischen kenianischen Kunst.

2000 zog er nach Deutschland, um an der Hochschule für Gestaltung in Offenbach am Main zu studieren. 2010 kehrte er wieder in seine Heimat zurück, nach Nairobi. Anlässlich einer seiner Ausstellungen in Deutschland portraitierten wir den aufstrebenden jungen Künstler, der für seine besondere Mischung verschiedenster Materialien und Techniken gelobt wird.


Mythos Heiliger Gral

Die Dokumentation geht der modernen Gralsforschung nach, unterstützt von Forschern in Südfrankreich und von Bernhard Lang, Professor für Religionswissenschaften an der Universität in Paderborn. Vorgestellt werden wichtige Stätten in Frankreich und Deutschland.

Gemeinsam mit einer französischen Forschergruppe geht diese Dokumentation der Suche nach dem Gral in Frankreich auf den Grund, zeigt die wichtigsten historischen Stationen und kommt zu einem überraschenden Ergebnis: Befindet sich das Grab des ersten Gralshüters im Süden Frankreichs? Und hat er dort auch den Gral zurückgelassen?

Wir begaben uns auf eine spannende Spurensuche in Südfrankreich und besuchten als eines der ersten Film-Teams die Gralshöhlen bei Vicdessos. Gezeigt werden faszinierende Bilder der Festung von Montségur, in der die Gemeinschaft der Katharer ihr grausames Ende fand. Und Sie erfahren, warum durch die SS unter Heinrich Himmler ein ganzes Dorf verlegt werden sollte, um ein Bauvorhaben unglaublichen Ausmaßes zu verwirklichen.

Im Blickpunkt des Interesses steht vor allem aber auch ein Dorf in den südfranzösischen Pyrenäen: Rennes-le-Château. Tausenden von Forschern gibt seine mysteriöse Vergangenheit bis heute Rätsel auf. Um 1900 soll der Dorfpfarrer Abbé Saunière auf den Gral gestoßen sein.

Seiner Hinterlassenschaft entstammt die "Maquette", ein Landschaftsmodell, auf dem das Grab von Josef von Arimathäa eingezeichnet ist. Schließt sich hier der Kreis der Gralslegende?


Jeder kann was

Jeder kann was ist eine mit dem ITVA-Award ausgezeichnete Produktion, die in Zusammenarbeit mit Opus Media (Frankfurt/Main) entstanden ist. Schüler einer baden-württembergischen Grundschule haben im Rahmen eines Pilot-Projekts das Prinzip "Jeder kann was" umgesetzt - begleitet von Wirtschaft, Kultur und Kultusministerium.

170 begeisterte Schüler. Zahlreiche Experten. Ein engagiertes Lehrerteam. 1000 Besucher bei einer einzigartigen Aufführung.

Wo sich die Gesellschaft bundesweit noch fragt, was man tun kann, um die Bildung und damit auch die Chancen für Kinder zu verbessern, gab die Grundschule Oberriexingen (bei Stuttgart) bereits eine einfache, dennoch äußerst erfolgreiche Antwort: „Jeder kann was!“ Das wegweisende Pilotprojekt wurde in Zusammenarbeit mit Opus Media (Frankfurt) federführend begleitet.

Nicht nur die Ausstattung der Schulen ist entscheidend, sondern vor allem die konstruktive Arbeit mit den Kindern, wie sie bei Privatschulen längst umgesetzt wird. Mit einem groß angelegten Pilotprojekt über die Dauer eines ganzen Schuljahres haben die Pädagogen der Oberriexinger Grundschule bewiesen:

Auch öffentliche Schulen haben das Potenzial, Kinder individuell und lerneffektiv zu fördern. Sie können damit Vorbild auch für anderen Schulen sein.

Alle rund 170 Schüler der insgesamt acht Klassen arbeiteten gemeinsam an einem Kunst- und Theaterprojekt. Dabei schrieben und erarbeiten sie im regulären Unterricht ein Theaterstück, das im Juli 2008 vor rund tausend Besuchern aufgeführt wurde.

Fundierte Erkenntnisse der Neurobiologie wurden im pädagogischen Konzept umgesetzt und für die gesamte Schulgemeinschaft zur Lernmotivation, sowie zum optimalen Lernzuwachs verwendet. Gezielt holten sich die Pädagogen bei Experten außerhalb Rat. Viele Künstler, Techniker oder Kulissenbauer wirkten an dem Projekt mit: Mit dem Erfolg, dass auch sie Teil eines Ganzen wurden.